Kulturabend an der GSK unter dem Motto "Träumst du noch?"

Kulturabend an der GSK unter dem Motto "Träumst du noch?"

Am 18. und 19. März 2026 fand wieder der alljährliche Kulturabend an der GSK statt. Diesmal zeigten die „Darstellen & Gestalten“-Kurse unter dem Motto „Träumst du noch?“ tolle Beiträge, die zuvor im Unterricht erarbeitet worden waren. Zahlreiche weitere Aufführungen rundeten den gelungenen und kurzweiligen Abend ab.

Licht aus, Bühne frei – und direkt ging es mit richtig guter Stimmung los. Die Schulband unter der Leitung von Herrn Hilger eröffnete den Abend mit „Durch den Monsun“ von Tokio Hotel und „Komet“. Mit Keyboard, Schlagzeug, E-Gitarre und zwei Sängerinnen war das ein starker Start.

Danach wurde es etwas ruhiger: Hannah Lamsfuß aus der 7b spielte „Rondo alla Turca“ von Mozart und zeigte dabei ihr Können am Klavier. Anschließend trat Frau Klein mit einem gefühlvollen Solo auf, das sie selbst am Piano begleitete.

Danach wurde es wieder unterhaltsam: Der DG-Kurs der Jahrgangsstufe 7 von Frau Metz präsentierte ein lustiges Stück über eine Lehrerin, die davon träumt, dass ihre Schüler nur Chaos stiften und komplett ausrasten – ein überspitzter, aber sehr wiedererkennbarer Blick auf den Schulalltag. Der andere DG-Kurs der 7 unter der Leitung von Herrn Hennecke zeigte ein besonderes Pantomime-Stück, in dem es um ein Mädchen und ihre Träume ging. Ganz ohne Worte wurde die Geschichte nur durch Bewegungen und Gestik erzählt.

Der DG-Kurs der 8 von Frau Frangenberg brachte anschließend ein kreatives Stück auf die Bühne, das sich mit der „Traumwelt jenseits der Realität“ beschäftigte und zeigte, wie Fantasie und Wirklichkeit ineinander übergehen können. Zum Abschluss der ersten Hälfte präsentierte der 8er-Kurs von Frau Linder „Nachts im Museum“. In dem Stück träumt eine Klasse von einem Museumsbesuch und erlebt dabei, dass jede Figur auf ihre eigene Art besonders ist – eine schöne Botschaft darüber, dass jeder Mensch einzigartig ist.

Nach einer 15-minütigen Pause, die von der Q1 organisiert wurde und bei der es Essen und Getränke gab, ging es weiter mit dem Schulchor unter der Leitung von Frau Klein. Mit dem Lied „Sag mir nichts“ sorgten sie für einen starken musikalischen Auftritt. Den Anschluss machte der DG-Kurs der 9 von Frau Borck mit dem Stück „(un-)Wirklichkeiten“. In dem Stück ging es darum, wie unrealistisch und verrückt Träume sein können; es wurden teilweise zur Darstellung sehr drastische Szenen genutzt.

Ein weiterer 9er-Kurs von Frau Muth ergänzte das Programm mit einem eindrucksvollen Stück über Träume. Diese wurden durch Ballons dargestellt, die im Laufe des Stücks platzten. Die klare Botschaft dabei war, dass man trotz Rückschlägen immer an seinen Träumen festhalten und sie niemals aufgeben sollte.

Auch die 10er hatten starke Auftritte: Der Kurs von Frau Frangenberg zeigte auf lustige Art einen singenden Superstar, der erklärte, dass man immer an seine Träume glauben soll – egal, wie alt oder jung man ist. Danach spielte Jannick Wenzel aus der 10a „Passacaglia“ am Klavier und beeindruckte das Publikum. Der letzte 10er-Kurs von Frau Metz zeigte ein Stück über eine Klasse, in die ein Genie kommt. Durch Rückblicke in die Vergangenheit wurde gezeigt, warum Menschen so sind, wie sie sind. Die Botschaft war, dass man niemanden direkt verurteilen sollte, weil man nie weiß, was hinter der Fassade steckt oder was die Person erlebt hat. Das wurde emotional, aber auch mit Humor dargestellt.

Nach den Auftritten der Zehner wurden Blumen und Geschenke an die Fachlehrer verteilt, und es gab kurze Reden sowie Videos mit Rückblicken auf die Zeit im DG-Unterricht. Zum Schluss sang Mels Rodriguez-Peralta aus der EF „Fix You“ von Coldplay, begleitet am Klavier von Herrn Großbach. Danach hielt Simon Käßbach einen Poetry-Slam darüber, wie wichtig es ist, an seine Träume zu glauben und für sie einzustehen. Am Ende wurde sich bei allen Mitwirkenden bedankt.

Unser Fazit des Abends: Der Kulturabend war richtig schön. Es gab viele lustige, aber auch emotionale Momente, und man hat gemerkt, wie viel Arbeit die Mitwirkenden in die Vorbereitung gesteckt haben.

Ein Bericht von Ida Clemens und Timm Winkelmann


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