Politikfahrt 2026

 Politikfahrt 2026

Wir machten im Januar 2026 einen fünftägigen Ausflug nach Berlin, auf den wir uns schon lange gefreut hatten. Leider begann die Reise nicht besonders gut, denn die Hinfahrt war schrecklich, wegen der Zugverbindung. Sie dauerte sehr lange, war anstrengend und teilweise ziemlich chaotisch, sodass wir alle froh waren, als wir endlich in Berlin ankamen.

Während unseres Aufenthalts besuchten wir viele interessante Orte. Besonders eindrucksvoll war der Besuch des Stasi-Denkmals in Hohenschönhausen. Dort bekamen wir einen guten Einblick in die Vergangenheit der DDR und in das Leben der Menschen, die dort inhaftiert waren. Die Atmosphäre war sehr bedrückend, aber auch lehrreich durch die Historikerin, welche uns alles bis ins Detail erklärt hat.

Wahrzeichen von Berlin, wie z.B. der Fehrnsehturm oder die Siegessäule haben wir über verschiedene Tage besucht. Um das Gruppengefühl zu stärken, waren wir noch alle gemeinsam Pizza essen an einem Abend.

Außerdem besichtigten wir die Berliner Mauer. Es war spannend, die Überreste der Mauer zu sehen und mehr über die Teilung Deutschlands zu erfahren. Man konnte sich gut vorstellen, wie schwierig das Leben für die Menschen damals gewesen sein muss.


Ein weiteres Highlight unseres Ausflugs war der Besuch im Bundestag. Wir konnten das Gebäude besichtigen und lernten viel über die deutsche Politik und die Arbeit der Abgeordneten. Zusätzlich hatten wir die Möglichkeit, mit Katharina Dröge, der Parteivorsitzenden der Grünen, zu sprechen. Sie nahm sich viel Zeit für uns und beantwortete unsere Fragen sehr freundlich und verständlich. Dabei wirkte sie sehr sympathisch und offen, sodass das Gespräch angenehm und interessant war. Es war spannend, direkt mit einer Politikerin zu sprechen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

 Insgesamt war der Ausflug nach Berlin trotz der schlimmen Hinfahrt sehr interessant, abwechslungsreich und lehrreich.


Ein Bericht von Linnea Schöllnhammer

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