Matrei - völlig schmerzfrei (Oberstufenskifahrt)

Matrei - völlig schmerzfrei
Bericht zur Skifahrt der Oberstufe


Ein Doppeldeckerbus mit Anhänger und der größten Schülergruppe, die es bis jetzt bei einer Skifahrt gab, will aufbrechen zu einer Woche Spaß bei Skifoan, Aprés Ski und der Vorfreude auf den lang ersehnten Kaiserschmarren. Problem: Marie fehlt - das kam unerwartet (nicht).
Doch nachdem sie mit einer "leichten" Verspätung ankam, konnten wir uns endlich auf die 12 stündige Fahrt machen, wo sich die ersten schon auf dem Boden ihren Schlafplatz eingerichtet hatten. Wer kann, der kann.
Am nächsten Morgen kamen wir in aller Frühe an und nach einem kurzen Frühstück ging es schon auf die Piste. Natürlich völlig schmerzfrei. Außer für Robert, der direkt bei der ersten Fahrt so unglücklich stürzte, dass er die restliche Woche auf Krücken im Tal verbringen musste.
Während die Fortgeschrittenen schon die Berge hinab rasten, die Grüne 17 mit Frau Thieler erkundeten und mit Herr Neidhardt kopfüber in den Schnee sprangen, mussten die Anfänger mit ganz anderen Herausforderungen kämpfen. Fast den ganzen Tag mussten sie den gerade hinunter geglittenen "Berg" wieder hinauf steigen - mit Skiern an den Füßen wirklich nicht die angenehmste Aufgabe.
Entspannung für alle gab es dann jedoch bei einem redlich verdienten Weizen in der Schirmbar am Fuße des Skigebietes. 
Danach ging es wieder ins Hotel und das hieß zumindest für alle Mädchen eine Dusche für 11-12 Leute... das Problem liegt klar auf der Hand. Und wenn man nach ungefähr 2 Stunden auch mal an der Reihe war, ging es auch schon direkt zum Abendessen.
Ach ja das Essen. Immer ein großes Thema auf Schulfahrten, also hier nur das kurze Resumé: War ok. Außer für die Kandidaten von "Ich bin ein Schüler - Holt mich hier raus!". Die mussten doch allen Ernstes Kassler mit Kroketten essen, beziehungsweise auch nicht. Heute gibt es leider keinen Stern.
Um die nächsten Tage ein bisschen zusammen zu fassen: 7:25 - müde, 7:30 - Frühstück, 8:30 - Schibus, bis 16:00 - Ski fahren, 11:30 - "Mittag"-essen, 16:15 - Aprés Ski, 18:00 - Abendessen, 20:00 - Besprechung und alles danach ist eurer Fantasie und unserem Wissen zugeschrieben.
Die kurzen Nächte wurden durch einen Powernap auf der Treppe ausgeglichen, bei dem sich auch Frau Koch beim Fotoshooting mit der schlafenden Antonia aufs Bild schmuggelte.
Aber alles in allem ging es ja immer noch ums Skifahren. Nebel, Schneefall und selbst Tiefschnee auf den Strecken konnte unsere Anfänger hierbei nicht aufhalten, sodass sie sogar mit den Fortgeschrittenen Ski-Gockeln gegen Ende der Woche die Talabfahrten mitfahren konnten. Nur unsere übermütigen Fortgeschrittenen konnten sich nicht zusammenreißen, sodass Robert nicht der einzige Verletzte blieb. An dieser Stelle Grüße an die beiden Julias, Louka, Dominic, Sara, Sophie, Adriana usw.
Aber nichts da mit Krankenhaus oder wenigstens Mitleid von den Lehrern. Letztendlich gab es nur ein "Mimimi" in ihrem Song als Gedenken an unsere blauen Flecke und anderen Wehwehchen.
Ein Bericht von Annika Hajmann

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