Herr Breitbach - Neuer Referendar an der GSK im Interview mit der Schülerzeitung

Herr Breitbach, eingerahmt von Max Bölke (l.) und Fabian Fast (r.)
Wie heißen Sie?
Werner Breitbach.

Wie jung sind Sie?
30 Jahre jung.
Sie wollen ja Lehrer werden, was wäre für sie als 2. Job in Frage gekommen?
Ich habe zuerst Wirtschaftswissenschaften studiert und dann 2 Jahre in einem Unternehmen in Frankfurt gearbeitet, also ist der Lehrerberuf mein 2. Job, der jetzt zum 1. Job geworden ist.
Welche Fächer unterrichten Sie?
Mathematik und Sozialwissenschaften, hier an der Schule sind das Mathematik, Politik und Arbeitslehre/Wirtschaft.
Was machen Sie in ihrer Freizeit?
Ich habe als Kind fast immer aktiv im Fußballverein mitgespielt, hab auch im Seniorenbereich gespielt als ich in Frankfurt gewohnt hab. Ich hab auch in höheren Ligen gespielt, aber dann hab ich mich leider am Knie verletzt und musste das Fußballspielen ärztlicherseits leider sein lassen. Das tat mir dann auch echt weh, weil ich immer gerne Fußball gespielt habe. Ich war aber auch immer anders sportlich aktiv, ich laufe, ich fahre Fahrrad und schwimme, also ich mache zurzeit Triathlon. Im Winter fahre ich gerne Ski und spiele gerne Tennis und ich bin großer Fan des 1.FC Köln.
Welche Fächer haben Sie in der Schule gemocht/ nicht gemocht?
Mein Lieblingsfach waren neben Mathe und Sozialwissenschaften natürlich Sport, das war mein absolutes Lieblingsfach. Gehasst habe ich Kunstunterricht, weil ich mit Kunst wenig anfangen konnte. Das hat sich aber mittlerweile geändert. Musik fand ich auch nicht so toll.
Auf welche Schule sind Sie damals gegangen?
Ich bin auf ein Gymnasium gegangen und hab da auch mein Abitur gemacht. In der Nähe von Bad Münstereifel.
Haben Sie einen Lieblingswitz und wenn ja, welchen?
Ich bin ein ganz schlechter Witze-Erzähler.Ich lach gerne über Witze, aber mir fällt auch gerade spontan kein Witz ein. Witze finde ich im Allgemeinen, naja,  geht so, aber ich finde Situationskomik ganz gut. 
Also wenn sich bestimmte witzige Sachverhalte, z.b. im Unterricht ergeben. Einfach auch mal mit den Schülern zu lachen, finde ich ganz wichtig.
Wie lange werden Sie an unserer Schule bleiben?
1.5 Jahre, bis November 2018.
Welche Social-Media Plattform nutzen Sie am meisten?
Facebook und Whats App.
Wie finden Sie Bibis neuen Song?
Kann ich nichts zu sagen, weil ich ihn nicht kenne.
Unser Logo zeigt ja ein gestreiftes, sarkastisches Känguru, zeichnen Sie doch mal eins!



Wie schätzen Sie den Handykonsum unserer Schüler in der Schule ein? Finden Sie es zu viel?
Sehr hoch. Aber um ehrlich zu sein, ist der Handykonsum bei Lehrern nicht gerade geringer. (Finden sie das zuviel?) Grundsätzlich gesehen, nein, ich finde es wichtig, dass man das Medium Handy als Kommunikationsmittel einsetzt. Nur ich finde, dass man thematisieren muss, wann man es einsetzt und wann man es eher nicht einsetzt. Und dass viele Menschen nicht darüber nachdenken, dass es vielleicht auch mal Sinn machen würde das Handy aus der Hand zu legen und mal frei zu reden.
Welche Serie haben Sie als Kind geguckt?
Das waren ne ganze Menge, die ich damals geguckt hab. Ich hab "Die Simpsons" gerne gesehen, damals "Hör mal wer da hämmert", "Die Bill Crosby Show", also ganz viele amerikanische Comedyserien. "Eine schrecklich nette Familie" hab ich damals gesehen, als ich dann durfte, weil es ist ja auch nicht immer ganz jugendfrei war.
Wer war ihr Kindheitsheld?
Superman, die Heldenstorys von Lois and Clark hab ich immer gerne gesehen. Und Superman war mein Vorbild. Und Tsubasa Ohzora von den Super Fußballstars.
Was wäre Ihr Traumurlaub?
Ich würde mal gerne, wenn es zeitlich passt und wenn ich das Geld dazu hab, mal nach Kanada in die Natur und die Wildnis. Canyoning und Rafting machen. Also so Natururlaub machen, die Natur genießen, Sonne genießen, Einsamkeit, Lagerfeuer und sportliche Aktivität.
In welchem Jahrhundert würden Sie gerne leben und warum?
Ich finde, ich bin im richtigen Jahrhundert aufgehoben, weil es gerade so ein Bruch ist zwischen Vergangenheit und Zukunft. Alle orientieren sich ein bisschen an den technischen Geräten und wissen aber auch noch was in der Vergangenheit passiert ist. Deswegen finde ich das Jahrhundert jetzt spannend genug, um viel darüber zu diskutieren.
Mit wem würden Sie gerne mal shoppen/essen gehen?
Shoppen, mit einer guten Freundin von mir, weil die ziemlich viel Ahnung von Kleidung hat und mir auch immer ziemlich viele Tipps gibt, weil ich das selber auch nicht so wirklich kann und nicht so gerne mag.
Essen gehen würde ich aktuell gerne mit Peter Stöger, dem Trainer vom 1.FC Köln und ihn beglückwünschen zum Einzug in die Europaleague. Und vielleicht mit bekannten ehemaligen Politikern, wie Nelson Mandela, der mich sehr inspiriert hat als ich seine Biographie gelesen hab oder mit Barack Obama würde ich gerne mal essen gehen und mit ihm über Gott und die Welt diskutieren. Leute, die viel für die Welt geleistet haben, mit denen würde ich gerne essen gehen wollen.
Haben Sie ein Lieblingsauto und wenn ja, welches?
Ich steh schon auf Sportwagen. Einen Ferrari würde ich mir aussuchen, wenn er nicht so viele Abgase machen würde und nicht so viel kosten würde. Oder einen Aston Martin würde ich mir auch gerne zulegen wollen.
Wenn Sie sich eine Superkraft aussuchen dürften. welche wäre das?
Die Weisheit.
Vielen Dank fürs Interview und noch einen schönen Tag.
Das Interview führten Maximilian Bölke und Fabian Fast

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